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berliner Operngruppe e.V. ist Preisträger 2012 beim Wettbewerb



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Künstlerischer Leiter

Felix Krieger gründete die berliner operngruppe im Jahr 2007 nach dem Vorbild der Chelsea Opera Group London, zu der er mehrmals als Gastdirigent eingeladen worden war. In Freiburg i. Breisgau geboren, studierte Felix Krieger zunächst Klavier an der Musikhochschule seiner Heimatstadt und begann anschließend sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Nach einer zweijährigen Assistenz bei Claudio Abbado und den Berliner Philharmonikern gewann er 1999 den Wettbewerb für Junge Europäische Dirigenten in Fiesole/Italien. Dort konnte er seine Dirigentenausbildung in der Meisterklasse von Carlo Maria Giulini an der Scuola di Musica di Fiesole vervollständigen. Weitere Assistenzen führten ihn zu den Salzburger Festspielen (Wozzeck/Claudio Abbado) sowie zu den Bayreuther Festspielen (Parsifal/Daniele Gatti).

Nach ersten Theaterengagements u. a. an den Opernhäusern von Kassel und Bielefeld debütierte Felix Krieger in der Saison 2003/04 erfolgreich mit Ein Lindentraum an der Staatsoper Unter den Linden und leitete hier in den folgenden Spielzeiten zahlreiche Vorstellungen. Zuletzt leitete er in der Staasoper Berlin in der Saison 2012/2013 die Premiere von Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis und wird in der Spielzeit 2014/2015 die Premiere von Marc Neikrugs Through roses leiten.

Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit dem Teatro Comunale di Bologna, wo er im Juni 2013 die Uraufführung von Claudio Scannavinis La doppia notte und in der vergangenen Saison die Premiere Schwanensee leitete. Besonderer Höhepunkt der Saison 2013/14 war sein erfolgreiches Debüt an der Opéra National de Paris mit der Premiere von César Francks Psyché (Choreoprahie:Alexei Ratmansky)

Felix Krieger stand am Pult namhafter Orchester , darunter das Athens State Symphony Orchestra, das BBC Scottish Symphony Orchestra, die Bochumer Symphoniker, die Bukarester Philharmoniker, das Chicago Symphony Orchestra, das Deutsche Symphonieorchester Berlin, das Münchener Rundfunkorchester, das Orchestra Sinfonica Siciliana, die Philharmonie der Nationen, das Shanghai Symphony Orchestra, das Stuttgarter Kammerorchester, das Bach-Collegium Stuttgart/Gächinger Kantorei oder das SWR - Sinfonieorchester Baden-Baden/Freiburg.

Weitere Engagements führten ihn darüber hinaus an die Cape Town Opera, an die Deutsche Oper Berlin, an das Opernhaus Oslo, an die Württembergische Staatsoper Stuttgart, zur Gulbenkian Foundation Lissabon, sowie zur Chelsea Opera Group nach London.

Felix Krieger widmet sich auch der Aufführung zeitgenössischer Musik. Seit 2011 verbindet ihn eine fruchtbare Zusammenarbeit mit der Camerata Aberta in São Paulo/Brasilien. Hier dirigiert er regelmäßig südamerikanische Erstaufführungen bedeutender zeitgenössischer Komponisten wie in den letzten Jahren u.a. Werke von Hans Werner Henze, Mauricio Kagel, Wolfgang Rihm oder Matthias Pintscher.

Unter Schirmherrschaft des Goethe-Instituts São Paulo leitete Felix Krieger 2011-2012 das Projeto Musica Orquestral Alemã und präsentierte im Großraum São Paulo in zahlreichen Konzerten Hauptwerke deutscher Orchestermusik von der Barockzeit über die Klassik und Romantik bis ins 20. Jahrhundert.

In der Saison 2014/15 folgen Wiedereinladungen in Berlin und Bologna. Felix Krieger wird u.a. an der Staatsoper Berlin die Premiere von Marc Neikrugs Through roses (Regie Neco Celik) leiten sowie die Premiere von Igor Strawinskys Le Sacre du printemps (Choreographie Virgilio Sieni) am Teatro Comunale di Bologna. Außerdem leitet er in dieser Saison die Premiere von Wolfgang Amadeus Mozarts Il re pastore (Regie Elisabetta Brusa) am Teatro Verdi in Triest und die Premiere von Franz Lehárs Die lustige Witwe (Regie Hugo de Ana) am Teatro Carlo Felice in Genua.

www.felix-krieger.de